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Borkenkäfer-Bekämpfung - Förderung durch Freistaat Bayern

Laut einer Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten sind 2018 verschiedene Fördermöglichkeiten bei der Bekämpfung des Borkenkäfers geplant.

Nähere Infos auch hier: http://www.stmelf.bayern.de/mam/cms01/agrarpolitik/dateien/stmelf_aktuell_borkenkaefer_2018.pdf

Sollte Sie Hilfe bei der Bekämpfung des Borkenkäfers in Ihrem Wald brauchen, sei es bei der Vermarktung des anfallenden Holzes, der Aufarbeitung und Rückung oder der Verwertung des anfallenden Reisigmaterials, können Sie sich gerne an uns wenden:

Tel. Büro 09622/1269

 

 

 

Achtung Borkenkäfer - Jetzt auf frischen Befall achten!

Die anhaltend hohen Temperaturen bei gleichzeitig sehr geringen Niederschlägen in den letzten Wochen bieten dem Borkenkäfer optimale Startbedingungen in die neue Vegetationsperiode. Auch bei uns in der Gegend (Landkreise Amberg - Sulzbach, Schwandorf, Neumarkt, Weiden, Neustadt an der Waldnaab) haben wir bereits frischen Befall beobachtet.

Waldbesitzer sollten Ihre Fichtenbestände jetzt regelmäßig auf frischen Befall - erkennbar durch braunes Bohrmehl in Rindenschuppen oder auf der umgebenden Vegetation - kontrollieren!


Nähere Informationen über Borkenkäfer, die Käferkontroll, Befallssituation und Bekämpfungsmöglichkeiten finden sie unter folgenden Links:

Borkenkäferinfoportal der LWF - mit interaktiver Risikokarte

Rindenbrütende Borkenkäfer an der Fichte (LWF-Merkblatt Nr. 14)

 

Frisches Käferholz lässt sich derzeit noch zu vernünftigen Preisen verkaufen. Für nähere Informationen über die Möglichkeiten bei der Holzvermarktung und zu den aktuellen Holzpreisen melden sie sich einfach bei uns im Büro.


Tel. 09622 - 12 69

 


Borkenkäfer - 2. Schwärmflug hat eingesetzt

Ob beim Spaziergang, radeln oder beim Autofahren, wer derzeit einen aufmerksamen Blick auf unseren Wald richtet, dem sind sicher schon die rotleuchtenden, dürren Fichtenkronen aufgefallen, die vielerorts zu sehen sind. Verursacher ist meist der Borkenkäfer, der die Nadelbäume zum Absterben bringt.

Ende Juni hat der 2. große Schwärmflug des Borkenkäfers begonnen. Was bedeutet, dass die nun voll entwickelten Jung-Käfer aus den befallenen Bäumen ausfliegen und sich in die noch gesunden Fichten in der Nachbarschaft einbohren um zu fressen und sich fortzupflanzen.

Für die Waldbesitzer bedeutet dies jetzt verstärkt auf "Käfersuche" zu gehen und besonders die Fichten in der Nähe von alten Befallsflächen auf frisches Bohrmehl zu kontrollieren.

 

Frisches Bohrmehl am Stammfuß und auf der Vegetation

Braunes Bohrmehl am Stammfuß und auf der Vegetation - hier hat sich der Borkenkäfer gerade frisch eingebohrt...

 

 

Abgefallene Rinde - hier ist der Borkenkäfer schon wieder ausgeflogen

Abfallende Rinde - hier ist der Borkenkäfer größtenteils schon wieder ausgeflogen...

 

Wird ein frischer Befall festgestellt, muss schnell gehandelt werden um eine weitere Vermehrung des Borkenkäfers zu verhindern. Die befallenen Fichten müssen eingeschlagen und möglichst rasch aus dem Wald gefahren werden. Bruttaugliches Restmaterial sollte beseitigt werden.

Das frische Käferholz lässt sich derzeit zu einem guten Preis vermarkten. Wenn der Waldbesitzer schnell handelt, lässt sich auch der wirtschaftliche Schaden in Grenzen halten.

Falls Sie in Ihrem Wald Borkenkäferbefall entdeckt haben und Sie Unterstützung bei der Borkenkäferbekämpfung benötigen, haben Sie mit uns einen zuverlässigen Partner.

Ob Aufarbeitung mit dem Harvester oder händisch mit der Motorsäge, wir können alle notwendigen Maßnahmen inklusive dem Hacken des Restmaterials, sowie die Vermarktung des Käferholzes für Sie übernehmen.

Gerne kommen wir zu einem unverbindlichen Beratungsgespräch bei Ihnen vorbei. Vor Ort können wir die für Ihren konkreten "Borkenkäferfall" geeignete Maßnahme finden und Ihnen anschließend ein persönliches Angebot unterbreiten.

Wenn Sie eine unverbindliche Beratung wünschen oder Sie Fragen zum Thema Borkenkäfer haben, melden Sie sich einfach bei uns im Büro:

 

Tel. 09622 - 12 69

 

 

Weitere Informationen über Borkenkäfer:

Faltblatt Borkenkäfer - ein gefragtes Thema

Merkblatt Rindenbrütende Borkenkäfer an der Fichte

Borkenkäferinfoportal der LWF - mit interaktiver Risikogebietskarte

 

 

 


Eichenprozessionsspinner - Professionelle Bekämpfung

Leider triff der Eichenprozessionsspinner im Zuge des Klimawandels seit den letzten zwei Jahren auch bei uns immer häufiger auf. Da die Nesselhaare der Raupen für den Menschen eine nicht unerhebliche Gesundheitsgefährdung darstellen, ist dort eine Bekämpfung notwendig und sinnvoll, wo die Wahrschein-lichkeit groß ist, dass Menschen mit diesen in Kontakt kommen könnten.

Der Monat Juli bis Mitte August ist der beste Zeitpunkt, eine effektive Bekämpfung des Eichen-Schädlings durchzuführen, da sich jetzt die verpuppten Raupen noch in den Gespinstnestern befinden. Aber auch nach dem Schlüpfen der Falter im August bleiben die Gespinste aus Spinnfäden, Häutungsresten und leeren Puppenhüllen unter Umständen über Jahre am Stamm erhalten und stellen weiterhin eine Gesundheitsgefährdung dar. Daher ist auch nach Falterschlupf eine Entfernung der Gespinste sinnvoll, dies hat dann jedoch keinen Einfluss mehr auf die Populationsdichte des Schmetterlings.

 

Gespinstnest des Eichenprozessionsspinners - aufgenommen im Rahmen einer Bekämpfungsmaßnahme für die Stadtwerke Bayreuth

 

Wenn Sie einen Dienstleister für die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners suchen, sind Sie bei uns an der richtigen Adresse.

Für notwendige Bekämpfungsmaßnahmen in öffentllichen Grünanlagen, auf Parkplätzen, an Waldrändern, aber auch für kleinere Maßnahmen in privaten Hausgärten, können wir - in Zusammenarbeit mit unserer Partnerfirma Helm & Feuchtmeyer GmbH & Co. KG - eine sachkundige und professionelle mechanische Entfernung der Raupengespinste mittels Spezialsauger und Hebebühne, bzw. Seilklettertechnik anbieten.

Gerne erstellen wir Ihnen, nach einer eingehenden Beurteilung der Situation vor Ort, ein unverbindliches Angbot über die Bekämpfungsmaßnahme. Wir Informieren Sie über den allgemeinen Ablauf und eventuell notwendige weitere Maßnahmen im Rahmen der Eichenprozessionsspinner-Bekämpfung.

Melden Sie sich einfach bei uns im Büro. Wir helfen Ihnene gerne weiter.

Tel.: 09622 - 12 69

 

 

Professionelle Eichenprozessionsspinner-Bekämpfung - Ein Mitarbeiter der H&F bei der Arbeit

 

Eichenprozessionsspinner auf dem Vormarsch - Gesundheitsrisiko für den Menschen

Der Eichenprozessionsspinner, ein in Bayern bis 1995 eher selten vorkommender Schmetterling, hat sich in den letzten 20 Jahren vor allem in den trocken-warmen Regionen von Unter- und Mittelfranken, sowie im westlichen Oberfranken stark vermehert und ist in diesen Gebieten mittlerweile fest etabliert.

Im Jahr 2014 trat der Eichen-Schädling auch bei uns im Landkreis Amberg-Sulzbach zum ersten Mal in Erscheinung. Im letzten Jahr wurden Fraßschäden und Raupennester bereits an mehreren Stellen gesichtet. 2016 hat der Eichenprozessionsspinner die Stadt Amberg erreicht und an Eichen im Stadtgraben und am Mariahilfberg seine Eier abgelegt, aus denen sich seit Anfang Mai hunderte Raupen entwickelt haben.

Neben den Fraßschäden am Wirtsbaum - es können alle heimischen Eichenarten inkl. der amerikanischen Roteiche befallen werden - liegt das Hauptgefahrenpotenzial in den giftigen Raupenhaaren, die beim Menschen schwere allergische Reaktionen hervorrufen können.

Dies ist erst kürzlich auf dem Spielplatz des Gasthauses Kopf in Altmannshof geschehen, auf dem sich in der Krone einer Eiche ebenfalls Raupen des Prozessionsspinners, zunächst unbmerkt, entwickelt hatten. Sieben Kinder mussten medizinisch versorgt werden, nachdem sie mit den Brennhaaren in Berührung gekommen waren. Vom Eigentümer wurde der Spielplatz daraufhin sofort abgesperrt.

 

Eichenprozessionsspinnernest in Eichenkrone

 

Die Absperrung des gefährdenden Geländes ist der erste Schritt, die akute Gefahr für den Menschen abzuwehren. Ist eine langfristige Sperrung nicht möglich, muss die Bekämpfung der Raupen mit der vollständigen Beseitigung der Raupennester erfolgen. Privatpersonen sollten aber auf keinen Fall versuchen, die Schädlinge selber zu unschädlich zu machen. Für die mechanische Entfernung sind nämlich erhebliche Sicherheitsvorkehrungen notwendig und sollte nur von fachkundigen Personen durchgeführt werden.

Bei der befallenen Eiche auf dem Spielplatz des Gasthauses Kopf wurde unserer Partnerfirma, die Helm & Feuchtmeyer GmbH & Co. KG mit der Beseitigung der Raupennester beauftragt. In einem mehrstündigen Einsatz wurden hierbei insgesamt 15 Raupennester entfernt und sachgemäß entsorgt.

 

Näheres über die Bekämpfungsmaßnahme in Altmannshof lesen Sie hier:

Eichenprozessionsspinner legt eine Woche Gasthof-Spielplatz lahm - Sieben Kinder verletzt: Wirt handelt sofort (Artikel Onetz v. 09.07.2016) - Die Kosten sind übrigens doch nicht so hoch ausgefallen, wie Herr Kopf befürchtete


Wenn Sie mehr über die Verbreitung, die Lebensweise, das Gefährdungspotenzial und die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners erfahren möchten:

Eichenprozessionsspinner (LWF Merkblatt Nr. 15)

 

Windwurf im Landkreis Amberg-Sulzbach und Landkreis Schwandorf

Auch wenn unsere Region von folgenschweren Unwetterschäden durch das Sturmtief "Elvira" verschont geblieben ist, gab es im Zuge der teilweise heftigen Gewitterstürme, insbesondere im südlichen Landkreis Amberg-Sulzbach (Raum Hirschwald - Rieden - Vilshofen - Schmidmühlen), sowie im süd-westlichen Landkreis Schwandorf (Raum Pilsheim - Höchensee - Burglengenfeld) einzelne, teilweise kleinflächige, jedoch meist regional begrenzte Windwürfe und Windbrüche.

 

Sturmschaden im Vilstal

 

Weiterlesen: Windwurf im Landkreis Amberg-Sulzbach und Landkreis Schwandorf

Kulturbegründung - Wann lohnt sich die Verwendung von Ballenpflanzen?

In der laufenden Pflanzsaison Herbst 2015 / Frühjahr 2016 haben wir bisher über 70.000 junge Bäume gepflanzt. Ein Teil davon waren notwendige Nachpflanzungen in Kulturen in denen es, bedingt durch die extreme Trockenheit im letzten Sommer, hohe Ausfälle gab.

Auch in Kulturen unserer Waldpflegevertragsflächen mussten wir teilweise erhebliche Ausfälle nachbessern. Hier hat sich in diesem Jahr jedoch deutlich gezeigt, dass in Weißtannenkulturen, die wir mit Ballenpflanzen begründet haben, wesentlich weniger Verluste durch die Trockenheit aufgetreten sind, als auf den Kultur-flächen, die mit wurzelnackten Tannen angelegt wurden. Zuvor hatte sich im Frühjahr bereits gezeigt, dass die Ballenpflanzen den sonst bei der Tanne meist schwerwiegenden Pflanzschock besser verkraftet hatten und die Bäumchen, unter vergleichbaren standörtlichen Verhältnissen, mit sehr viel größeren Jahrestrieben in das Jahr gestartet sind als die wurzelnackten Weißtannen.

 

Kein Pflanzschock - die Tanne ist nach der Pflanzung ohne Wuchsstockung weitergewachsen

 

Diese Beobachtungen bestätigen genau das, was wir den Waldbesitzern seit geraumer Zeit empfehlen, nämlich die Verwendung von Ballenpflanzen, insbesondere bei der Weißtanne als "Pfahlwurzler" und der, bei der Pflanzung extrem empfindlichen, Douglasie.

Ballenpflanzen haben bei diesen beiden Baumarten mittlerweile einen deutlich steigenden Anteil an den von uns gepflanzen, bzw. an die Waldbesitzer gelieferten Bäumchen. Bei der Douglasie ist die Verwendung von Ballenpflanzen inzwischen eher sogar die Regel, als die Ausnahme.

 

Anteil Ballenpflanzen Weißtanne - Pflanzsaison Herbst 2014 / Frühjahr 2015

Anteil Ballenpflanzen Douglasie - Pflanzsaison Herbst 2014 / Frühjahr 2015

 

 

 

 

 

 

 

 

Was versteht man unter Ballenpflanzen?

Unter dem Oberbegriff Ballenpflanzen versteht man alle Pflanzen, die im Gegensatz zu "wurzelnackten" Pflanzen so erzeugt, bzw. ausgehoben werden, dass an der Wurzel die Erde in Form eines Ballens belassen wird. Dabei werden Ballenpflanzen, die in Behältnissen kultiviert werden, abhängig vom Volumen des Behälters als Topfpflanzen (Inhalt < 2 Liter) oder Containerpflanzen (Inhalt > 2 Liter) bezeichnet.

Die Pflanztöpfe, bzw. Container können aus verschiedensten Materialien bestehen und die unterschied-lichsten Größen, Formen und Farben aufweisen. Die Häufigsten Typen sind Hartwandcontainer/ -töpfe aus Kunststoff und Weichwandcontainer/ -töpfe aus Naturfasern oder auf Basis von Pappe.

 

Was sind die Vorteile von Ballenpflanzen?

Ballenpflanzen wurden im größeren Stil erstmals in den 1980er Jahren im Hochgebirge bei der Lawinen-verbauung eingesetzt, In diesen unzugänglichen Gebieten, mit extremen Witterungseinflüssen und den oft felsigen und schwachgründigen Böden, wiesen die kostenintensiven Ballenpflanzen deutlich höhere Überlebensraten auf, als wurzelnackte Pflanzen. Seitdem wurden die Containertypen und Anzucht-techniken, auch in Hinblick auf die Kosten, immer weiter verbessert. Heute sind Ballenpflanzen zwar immer noch teurer als die Standardpflanzen, die vielen Vorteile stehen jedoch dem höheren Preis entgegen:

 

Vorteile Ballenpflanzen

 

 

Hat die Verwendung von Ballenpflanzen auch Nachteile?

Neben dem Nachteil des relativ hohen Preises, kann es bei der Verwendung von Ballenpflanzen aber auch Probleme geben. Die meisten Nachteile stehen dabei mit einer mangelhaften Qualität der Pflanzen, d. h. mit falscher Antzuchttechnik (für die Pflanzen ungeeignete Topf-/ Containertypen, unpassendes Topfsubstrat etc.) und/oder falscher Pflanzenbehandlung in Zusammenhang.

 

Nachteile Ballenpflanzen

 

 

Fazit

Topf- und Containerpflanzen sind, je nach Sortiment und Größe, bis zu 1,00 € teurer als entsprechende wurzelnackte Forstpflanzen. Da gerade bei der Wurzelentwicklung die Qualtität stark von der Anzucht-methode, dem Substrat, der Form und der Größe des Topfes oder Containers abhängt, ist es unerläßlich stichprobenartig die Qualität der Wurzeln durch freilegen der Bewurzelung zu prüfen, um eventuelle Wurzeldeformationen oder Spiralwuchs ausschließen zu können.

Stimmt die Qualität der Ballenpflanzen, lohnt sich die Verwendung auf jeden Fall da, wo die Vorteile besonders zum Tragen kommen:

  • Auf schwierigen Standorten, wie trockene und felsige Böden; hier kann der Anwuchserfolg entscheidend verbessert und aufwendige Nachbesserungen minimiert werden
  • Bei Baumarten mit empfindlicher Wurzel (z.B. Douglasie, Kiefer) und bei Baumarten mit Pfahlwurzel (z.B. Weißtanne, Eiche); hier gewährleistet die Verwendung von Ballenpflanzen eine gute und stabile Wurzelentwicklung, die Wurzeln sind vor Verletzungen und Austrocknung geschützt

 

Zur Zeit sind die Bedingungen für die Pflanzung optimal. Über uns können Sie die Forstpflanzen für Ihre Kultur oder Nachbesserung zu Vorteilspreisen erwerben. Wir können für Sie sämtliche Sortimente und Größen, die meisten natürlich auch als Ballenpflanzen, beziehen.

Gerne sind wir Ihnen auch bei der Auswahl der geeigneten Pflanzen für Ihre Maßnahme behilflich und stehen Ihnen auch für sämtliche sonstige Fragen rund um die Kulturbegründung zur Verfügung.

 

So erreichen Sie uns:

Tel.: 09622 - 12 69

E-Mail:  This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

 

 


Wir wünschen besinnliche Festtage und einen guten Start ins neue Jahr

 

Das  Fostservice Helm-Team wünscht allen seinen Kunden und Geschäftspartnern ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr 2016.


Zum Jahresende möchten wir uns für die vertrauensvolle Zusammenarbeit bei den vielen Waldbesitzerinnen und Waldbesitzern aus unserer Region, von denen sehr viele bereits seit langem treue Stammkunden von uns sind, bedanken.

Unser Dank gilt natürlich auch unseren Stammunternehmern, sei es aus dem Bereich der Holzernte, dem Holztransport, der Kulturarbeiten etc., ohne deren Hilfe wir nicht das gesamte Spektrum der Arbeiten rund um den Wald für die Waldbesitzer zuverlässig, professionel und wirtschaftlich anbieten könnten.

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Trockenschäden in Forstkulturen - in diesem Jahr sind große Ausfälle zu erwarten

In den letzten Jahren sind in unseren Wäldern viele neue Forstkulturen entstanden. Zum einen wurden diese zur Wiederaufforstung der zahlreichen Schadflächen, zum anderen planmäßig im Rahmen des aktiven Waldumbaus oder aber auch zur Neubegründung von Wald durch die engagierten Waldbesitzer in unserer Region bzw. durch beauftragte Unternehmer - wie uns - angelegt.

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