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Borkenkäfer - Schwärmflug hat eingesetzt

Ob beim Spaziergang, radeln oder beim Autofahren, wer derzeit einen aufmerksamen Blick auf unseren Wald richtet, dem sind sicher schon die rotleuchtenden, dürren Fichtenkronen aufgefallen, die vielerorts zu sehen sind. Verursacher ist meist der Borkenkäfer, der die Nadelbäume zum Absterben bringt.

Ende Juni hat der 2. große Schwärmflug des Borkenkäfers begonnen. Was bedeutet, dass die nun voll entwickelten Jung-Käfer aus den befallenen Bäumen ausfliegen und sich in die noch gesunden Fichten in der Nachbarschaft einbohren um zu fressen und sich fortzupflanzen.

Für die Waldbesitzer bedeutet dies jetzt verstärkt auf "Käfersuche" zu gehen und besonders die Fichten in der Nähe von alten Befallsflächen auf frisches Bohrmehl zu kontrollieren.

 

Frisches Bohrmehl am Stammfuß und auf der Vegetation

Braunes Bohrmehl am Stammfuß und auf der Vegetation - hier hat sich der Borkenkäfer gerade frisch eingebohrt...

 

 

Abgefallene Rinde - hier ist der Borkenkäfer schon wieder ausgeflogen

Abfallende Rinde - hier ist der Borkenkäfer größtenteils schon wieder ausgeflogen...

 

Wird ein frischer Befall festgestellt, muss schnell gehandelt werden um eine weitere Vermehrung des Borkenkäfers zu verhindern. Die befallenen Fichten müssen eingeschlagen und möglichst rasch aus dem Wald gefahren werden. Bruttaugliches Restmaterial sollte beseitigt werden.

Das frische Käferholz lässt sich derzeit zu einem guten Preis vermarkten. Wenn der Waldbesitzer schnell handelt, lässt sich auch der wirtschaftliche Schaden in Grenzen halten.

Falls Sie in Ihrem Wald Borkenkäferbefall entdeckt haben und Sie Unterstützung bei der Borkenkäferbekämpfung benötigen, haben Sie mit uns einen zuverlässigen Partner.

Ob Aufarbeitung mit dem Harvester oder händisch mit der Motorsäge, wir können alle notwendigen Maßnahmen inklusive dem Hacken des Restmaterials, sowie die Vermarktung des Käferholzes für Sie übernehmen.

Gerne kommen wir zu einem unverbindlichen Beratungsgespräch bei Ihnen vorbei. Vor Ort können wir die für Ihren konkreten "Borkenkäferfall" geeignete Maßnahme finden und Ihnen anschließend ein persönliches Angebot unterbreiten.

Wenn Sie eine unverbindliche Beratung wünschen oder Sie Fragen zum Thema Borkenkäfer haben, melden Sie sich einfach bei uns im Büro:

 

Tel. 09622 - 12 69

 

 

Weitere Informationen über Borkenkäfer:

Faltblatt Borkenkäfer - ein gefragtes Thema

Merkblatt Rindenbrütende Borkenkäfer an der Fichte

Borkenkäferinfoportal der LWF - mit interaktiver Risikogebietskarte

 

 

 


Eichenprozessionsspinner - Professionelle Bekämpfung

Leider triff der Eichenprozessionsspinner im Zuge des Klimawandels seit den letzten zwei Jahren auch bei uns immer häufiger auf. Da die Nesselhaare der Raupen für den Menschen eine nicht unerhebliche Gesundheitsgefährdung darstellen, ist dort eine Bekämpfung notwendig und sinnvoll, wo die Wahrschein-lichkeit groß ist, dass Menschen mit diesen in Kontakt kommen könnten.

Der Monat Juli bis Mitte August ist der beste Zeitpunkt, eine effektive Bekämpfung des Eichen-Schädlings durchzuführen, da sich jetzt die verpuppten Raupen noch in den Gespinstnestern befinden. Aber auch nach dem Schlüpfen der Falter im August bleiben die Gespinste aus Spinnfäden, Häutungsresten und leeren Puppenhüllen unter Umständen über Jahre am Stamm erhalten und stellen weiterhin eine Gesundheitsgefährdung dar. Daher ist auch nach Falterschlupf eine Entfernung der Gespinste sinnvoll, dies hat dann jedoch keinen Einfluss mehr auf die Populationsdichte des Schmetterlings.

 

Gespinstnest des Eichenprozessionsspinners - aufgenommen im Rahmen einer Bekämpfungsmaßnahme für die Stadtwerke Bayreuth

 

Wenn Sie einen Dienstleister für die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners suchen, sind Sie bei uns an der richtigen Adresse.

Für notwendige Bekämpfungsmaßnahmen in öffentllichen Grünanlagen, auf Parkplätzen, an Waldrändern, aber auch für kleinere Maßnahmen in privaten Hausgärten, können wir - in Zusammenarbeit mit unserer Partnerfirma Helm & Feuchtmeyer GmbH & Co. KG - eine sachkundige und professionelle mechanische Entfernung der Raupengespinste mittels Spezialsauger und Hebebühne, bzw. Seilklettertechnik anbieten.

Gerne erstellen wir Ihnen, nach einer eingehenden Beurteilung der Situation vor Ort, ein unverbindliches Angbot über die Bekämpfungsmaßnahme. Wir Informieren Sie über den allgemeinen Ablauf und eventuell notwendige weitere Maßnahmen im Rahmen der Eichenprozessionsspinner-Bekämpfung.

Melden Sie sich einfach bei uns im Büro. Wir helfen Ihnene gerne weiter.

Tel.: 09622 - 12 69

 

 

Professionelle Eichenprozessionsspinner-Bekämpfung - Ein Mitarbeiter der H&F bei der Arbeit

 

Eichenprozessionsspinner auf dem Vormarsch - Gesundheitsrisiko für den Menschen

Der Eichenprozessionsspinner, ein in Bayern bis 1995 eher selten vorkommender Schmetterling, hat sich in den letzten 20 Jahren vor allem in den trocken-warmen Regionen von Unter- und Mittelfranken, sowie im westlichen Oberfranken stark vermehert und ist in diesen Gebieten mittlerweile fest etabliert.

Im Jahr 2014 trat der Eichen-Schädling auch bei uns im Landkreis Amberg-Sulzbach zum ersten Mal in Erscheinung. Im letzten Jahr wurden Fraßschäden und Raupennester bereits an mehreren Stellen gesichtet. 2016 hat der Eichenprozessionsspinner die Stadt Amberg erreicht und an Eichen im Stadtgraben und am Mariahilfberg seine Eier abgelegt, aus denen sich seit Anfang Mai hunderte Raupen entwickelt haben.

Neben den Fraßschäden am Wirtsbaum - es können alle heimischen Eichenarten inkl. der amerikanischen Roteiche befallen werden - liegt das Hauptgefahrenpotenzial in den giftigen Raupenhaaren, die beim Menschen schwere allergische Reaktionen hervorrufen können.

Dies ist erst kürzlich auf dem Spielplatz des Gasthauses Kopf in Altmannshof geschehen, auf dem sich in der Krone einer Eiche ebenfalls Raupen des Prozessionsspinners, zunächst unbmerkt, entwickelt hatten. Sieben Kinder mussten medizinisch versorgt werden, nachdem sie mit den Brennhaaren in Berührung gekommen waren. Vom Eigentümer wurde der Spielplatz daraufhin sofort abgesperrt.

 

Eichenprozessionsspinnernest in Eichenkrone

 

Die Absperrung des gefährdenden Geländes ist der erste Schritt, die akute Gefahr für den Menschen abzuwehren. Ist eine langfristige Sperrung nicht möglich, muss die Bekämpfung der Raupen mit der vollständigen Beseitigung der Raupennester erfolgen. Privatpersonen sollten aber auf keinen Fall versuchen, die Schädlinge selber zu unschädlich zu machen. Für die mechanische Entfernung sind nämlich erhebliche Sicherheitsvorkehrungen notwendig und sollte nur von fachkundigen Personen durchgeführt werden.

Bei der befallenen Eiche auf dem Spielplatz des Gasthauses Kopf wurde unserer Partnerfirma, die Helm & Feuchtmeyer GmbH & Co. KG mit der Beseitigung der Raupennester beauftragt. In einem mehrstündigen Einsatz wurden hierbei insgesamt 15 Raupennester entfernt und sachgemäß entsorgt.

 

Näheres über die Bekämpfungsmaßnahme in Altmannshof lesen Sie hier:

Eichenprozessionsspinner legt eine Woche Gasthof-Spielplatz lahm - Sieben Kinder verletzt: Wirt handelt sofort (Artikel Onetz v. 09.07.2016) - Die Kosten sind übrigens doch nicht so hoch ausgefallen, wie Herr Kopf befürchtete


Wenn Sie mehr über die Verbreitung, die Lebensweise, das Gefährdungspotenzial und die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners erfahren möchten:

Eichenprozessionsspinner (LWF Merkblatt Nr. 15)

 

Windwurf im Landkreis Amberg-Sulzbach und Landkreis Schwandorf

Auch wenn unsere Region von folgenschweren Unwetterschäden durch das Sturmtief "Elvira" verschont geblieben ist, gab es im Zuge der teilweise heftigen Gewitterstürme, insbesondere im südlichen Landkreis Amberg-Sulzbach (Raum Hirschwald - Rieden - Vilshofen - Schmidmühlen), sowie im süd-westlichen Landkreis Schwandorf (Raum Pilsheim - Höchensee - Burglengenfeld) einzelne, teilweise kleinflächige, jedoch meist regional begrenzte Windwürfe und Windbrüche.

 

Sturmschaden im Vilstal

 

Auf Grund der vielerorts angespannten Borkenkäfersituation, bedingt durch den trocken-heißen Sommer im letzten Jahr, ist eine zügige Aufarbeitung des Schadholzes besonders wichtig. Dabei geht es nicht nur darum, eine weitere Entwertung des Holzes durch Bläue und Insektenbefall zu verhindern, sondern vor allem auch darum, den Borkenkäfern (Buchdrucker und Kupferstecher) das nun zusätzlich zur Verfügung stehende Brutmaterial zu entziehen, um die Gefahr einer größere Massenvermehrung einzudämmen.

 

Die Aufarbeitung der Windwürfe und des Bruchholzes ist eine der gefährlichsten, der ohnehin schon sehr risikoreichen Waldarbeiten, da die Stämme oft ineinander verkeilt sind und unter Spannung stehen, häufig ist auch keine ausreichende Rückweiche vorhanden. Bei der Schadholzaufarbeitung ist viel Erfahrung und eine professionelle Ausrüstung unabdingbar, um ein möglichst sicheres und unfallfreies Arbeiten zu gewährleisten. Der wohl sicherste und schnellste Weg das Schadholz aus dem Wald zu bekommen, bietet die vollmechanisierte Holzernte, das heißt der Einsatz von Harvester in Verbindung mit Rückezug.

 

Bei dem Verkauf des Schadholzes können Waldbesitzer übrigens steuerliche Vergünstigungen in Anspruch nehmen. Dazu müssen die Schäden, die infolge von höherer Gewalt entstanden sind, allerdings vor Beginn der Aufarbeitung dem Bayerischen Landesamt für Steuern mitgeteit werden. Dadurch kann der Holzerlös mit einem ermäßigten Steuersatz in der Einkommenssteuer angesetzt werden.

 

Hier kommen Sie zum aktuellen Formular für die Mitteilung und dem später notwendigen Nachweis über die Schadholzmengen

sowie einem Merkblatt zur Kalamitätsnutzung.

 

Es haben sich schon zahlreiche Waldbesitzer aus den von den Unwettern betroffenen Gebieten bei uns gemeldet, die unseren Service auf ihren Schadflächen in Anspruch nehmen. Hier werden wir mit unserem Stamm-Harvesterunternehmer vor Ort sein und mit der Windwurfaufarbeitung beginnen.

 

Unsere Dienstleistungen beinhalten aber nicht nur die Aufarbeitung des Schadholzes mit anschließender Vermarktung,


unser Service umfasst unter anderem:

  • unverbindliche Beratung, nicht nur Maßnahmenbezogen sondern auch mittel- und langfristig, d.h. wie geht es mit dem Bestand oder der Fläche weiter...?
  • Beratung und Hilfestellung beim Antrag zur Holznutzung infolge höherer Gewalt zur Inanspruchnahme der steuerlichen Vorteile der Schadholznutzung
  • unverbindliches Angebot ("Ab Stock") über die Aufarbeitung maschinell (mit Harvester + Rückezug) oder händisch inkl. der Holzvermarktung
  • Durchführung der gewünschten Maßnahme von Planung, Flächenvorbereitung, Unernehmereinsatz (Zusammenarbeit mit professionellen und zuferlässigen Forstbetrieben) bis hin zum Holzverkauf
  • Holzvermarktung Ihres selbst aufgearbeiteten Holzes ("Frei Waldstraße")

 

Wenn Sie auch zu den vom Sturm betroffenen Waldbesitzern gehören und sie Unterstützung bei der Aufarbeitung oder zunächst nur eine unverbindliche Beratung suchen, melden Sie sich einfach bei uns.

 

Tel.: 09622 - 12 69 oder E-Mail: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Wir helfen Ihnen gerne weiter

 

 

 


Kulturbegründung - Wann lohnt sich die Verwendung von Ballenpflanzen?

In der laufenden Pflanzsaison Herbst 2015 / Frühjahr 2016 haben wir bisher über 70.000 junge Bäume gepflanzt. Ein Teil davon waren notwendige Nachpflanzungen in Kulturen in denen es, bedingt durch die extreme Trockenheit im letzten Sommer, hohe Ausfälle gab.

Auch in Kulturen unserer Waldpflegevertragsflächen mussten wir teilweise erhebliche Ausfälle nachbessern. Hier hat sich in diesem Jahr jedoch deutlich gezeigt, dass in Weißtannenkulturen, die wir mit Ballenpflanzen begründet haben, wesentlich weniger Verluste durch die Trockenheit aufgetreten sind, als auf den Kultur-flächen, die mit wurzelnackten Tannen angelegt wurden. Zuvor hatte sich im Frühjahr bereits gezeigt, dass die Ballenpflanzen den sonst bei der Tanne meist schwerwiegenden Pflanzschock besser verkraftet hatten und die Bäumchen, unter vergleichbaren standörtlichen Verhältnissen, mit sehr viel größeren Jahrestrieben in das Jahr gestartet sind als die wurzelnackten Weißtannen.

 

Kein Pflanzschock - die Tanne ist nach der Pflanzung ohne Wuchsstockung weitergewachsen

 

Diese Beobachtungen bestätigen genau das, was wir den Waldbesitzern seit geraumer Zeit empfehlen, nämlich die Verwendung von Ballenpflanzen, insbesondere bei der Weißtanne als "Pfahlwurzler" und der, bei der Pflanzung extrem empfindlichen, Douglasie.

Ballenpflanzen haben bei diesen beiden Baumarten mittlerweile einen deutlich steigenden Anteil an den von uns gepflanzen, bzw. an die Waldbesitzer gelieferten Bäumchen. Bei der Douglasie ist die Verwendung von Ballenpflanzen inzwischen eher sogar die Regel, als die Ausnahme.

 

Anteil Ballenpflanzen Weißtanne - Pflanzsaison Herbst 2014 / Frühjahr 2015

Anteil Ballenpflanzen Douglasie - Pflanzsaison Herbst 2014 / Frühjahr 2015

 

 

 

 

 

 

 

 

Was versteht man unter Ballenpflanzen?

Unter dem Oberbegriff Ballenpflanzen versteht man alle Pflanzen, die im Gegensatz zu "wurzelnackten" Pflanzen so erzeugt, bzw. ausgehoben werden, dass an der Wurzel die Erde in Form eines Ballens belassen wird. Dabei werden Ballenpflanzen, die in Behältnissen kultiviert werden, abhängig vom Volumen des Behälters als Topfpflanzen (Inhalt < 2 Liter) oder Containerpflanzen (Inhalt > 2 Liter) bezeichnet.

Die Pflanztöpfe, bzw. Container können aus verschiedensten Materialien bestehen und die unterschied-lichsten Größen, Formen und Farben aufweisen. Die Häufigsten Typen sind Hartwandcontainer/ -töpfe aus Kunststoff und Weichwandcontainer/ -töpfe aus Naturfasern oder auf Basis von Pappe.

 

Was sind die Vorteile von Ballenpflanzen?

Ballenpflanzen wurden im größeren Stil erstmals in den 1980er Jahren im Hochgebirge bei der Lawinen-verbauung eingesetzt, In diesen unzugänglichen Gebieten, mit extremen Witterungseinflüssen und den oft felsigen und schwachgründigen Böden, wiesen die kostenintensiven Ballenpflanzen deutlich höhere Überlebensraten auf, als wurzelnackte Pflanzen. Seitdem wurden die Containertypen und Anzucht-techniken, auch in Hinblick auf die Kosten, immer weiter verbessert. Heute sind Ballenpflanzen zwar immer noch teurer als die Standardpflanzen, die vielen Vorteile stehen jedoch dem höheren Preis entgegen:

 

Vorteile Ballenpflanzen

 

 

Hat die Verwendung von Ballenpflanzen auch Nachteile?

Neben dem Nachteil des relativ hohen Preises, kann es bei der Verwendung von Ballenpflanzen aber auch Probleme geben. Die meisten Nachteile stehen dabei mit einer mangelhaften Qualität der Pflanzen, d. h. mit falscher Antzuchttechnik (für die Pflanzen ungeeignete Topf-/ Containertypen, unpassendes Topfsubstrat etc.) und/oder falscher Pflanzenbehandlung in Zusammenhang.

 

Nachteile Ballenpflanzen

 

 

Fazit

Topf- und Containerpflanzen sind, je nach Sortiment und Größe, bis zu 1,00 € teurer als entsprechende wurzelnackte Forstpflanzen. Da gerade bei der Wurzelentwicklung die Qualtität stark von der Anzucht-methode, dem Substrat, der Form und der Größe des Topfes oder Containers abhängt, ist es unerläßlich stichprobenartig die Qualität der Wurzeln durch freilegen der Bewurzelung zu prüfen, um eventuelle Wurzeldeformationen oder Spiralwuchs ausschließen zu können.

Stimmt die Qualität der Ballenpflanzen, lohnt sich die Verwendung auf jeden Fall da, wo die Vorteile besonders zum Tragen kommen:

  • Auf schwierigen Standorten, wie trockene und felsige Böden; hier kann der Anwuchserfolg entscheidend verbessert und aufwendige Nachbesserungen minimiert werden
  • Bei Baumarten mit empfindlicher Wurzel (z.B. Douglasie, Kiefer) und bei Baumarten mit Pfahlwurzel (z.B. Weißtanne, Eiche); hier gewährleistet die Verwendung von Ballenpflanzen eine gute und stabile Wurzelentwicklung, die Wurzeln sind vor Verletzungen und Austrocknung geschützt

 

Zur Zeit sind die Bedingungen für die Pflanzung optimal. Über uns können Sie die Forstpflanzen für Ihre Kultur oder Nachbesserung zu Vorteilspreisen erwerben. Wir können für Sie sämtliche Sortimente und Größen, die meisten natürlich auch als Ballenpflanzen, beziehen.

Gerne sind wir Ihnen auch bei der Auswahl der geeigneten Pflanzen für Ihre Maßnahme behilflich und stehen Ihnen auch für sämtliche sonstige Fragen rund um die Kulturbegründung zur Verfügung.

 

So erreichen Sie uns:

Tel.: 09622 - 12 69

E-Mail:  This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

 

 


Holzvermarktung - Holzpreise I. Quartal 2016

Im lezten Jahr konnten die Waldbesitzer zum Jahresbeginn noch sensationell hohe Holzpreise erziehlen, dann kam Orkan "Niklas" und verursachte große Unruhe auf dem Holzmarkt. Fallende Holzpreise waren nicht nur im Süden von Bayern, wo der Sturm besonders großen Schaden anrichtete, sondern auch bei uns die Folge.

Zum Jahresbeginn 2016 hat sich der Holzmarkt wieder beruhigt, die Preise sind zwar nicht mehr auf dem selben hohen Niveau von 2015, die Nachfrage nach Holz aus unserer Region ist aber konstant und die Holzpreise sind im I. Quartal wieder stabil.

Die Nachfrage nach frischem Holz zu vernünftigen Preisen ist gegeben. Wenn Sie Holz verkaufen wollen, ist es  jedoch wichtig eine vorherige Absprache über die Sortimente mit den gewünschten Längen und geforderten Holzgüten zu treffen, damit Sie nicht am Markt vorbei produzieren und Sie Ihr Holz optimal vermarkten können.

Gerne beraten wir Sie über die möglichen Sortimente und lassen Ihnen eine aktuelle Preisliste zukommen. Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf.


Büro: 09622 -12 69 oder e-mail: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.


Holz - Ein wertvoller Rohstoff

 

Als alteingesessener Rundholzhändler und Forstdienstleiser im Landkreis Amberg-Sulzbach ist es uns wichtig auf Basis einer vertrauensvollen Zusammenarbeit mit den Waldbsitzern und Sägewerken sowohl die Holzvermarktung zu optimalen Konditionen für unsere Kunden, als auch eine durchgängige und ausreichende Versorgung unserer Abnehmer mit dem wertvollen Rohstoff Holz zu gewährleisten. Daher legen wir großen Wert auf eine offene Kommunikation, Information und Transparenz in unseren Geschäftsabläufen.

Wir sind Mitglied in der Vereinigung der Rundholzhändler und Forstdienstleister. Auf der Internetseite der Vereinigung können Sie mehr über unserer Grundsätze und definierten Standards erfahren.

 

Vereinigung der Rundholzhändler und Forstdiensleister e. V.

 

 


Wir wünschen besinnliche Festtage und einen guten Start ins neue Jahr

 

Das  Fostservice Helm-Team wünscht allen seinen Kunden und Geschäftspartnern ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr 2016.


Zum Jahresende möchten wir uns für die vertrauensvolle Zusammenarbeit bei den vielen Waldbesitzerinnen und Waldbesitzern aus unserer Region, von denen sehr viele bereits seit langem treue Stammkunden von uns sind, bedanken.

Unser Dank gilt natürlich auch unseren Stammunternehmern, sei es aus dem Bereich der Holzernte, dem Holztransport, der Kulturarbeiten etc., ohne deren Hilfe wir nicht das gesamte Spektrum der Arbeiten rund um den Wald für die Waldbesitzer zuverlässig, professionel und wirtschaftlich anbieten könnten.

 

Auch in diesem Jahr blieb unser Wald von verschiedenen Kalamitäten leider nicht verschont, neben dem Sturm "Niklas", der bei uns im Landkreis zum Glück keine größeren Schäden anrichtete, machte die anhaltende Trockenheit im Sommer und Herbst den neu angelegten Kulturen und den Waldbäumen sehr zu schaffen. Infolge der Schwächung durch dieTrockenheit wurden im späten Herbst  die ersten Schäden durch Kupferstecher und Buchdrucker an der Fichte sichtbar. Die angespannte Borkenkäfersituation wird sich voraussichtlich im kommenden Frühjahr fortsetzten.

Da auch künftig zu erwarten ist, dass sich Kalamitäten wie Sturm, Trockenheit und Massenvermehrungen von Schädlichen häufen werden, liegt es in der Hand des einzelnen Waldbesitzers die Weichen in seinem Wald in die richtige Richtung zu stellen und mit durchdachten, planvollen Maßnahmen sein Wald möglichst gut auf kommende Kalamitäten vorzubereiten.

 

Das Jahr geht zu Ende...

 

Wir sind auch zwischen den Feiertagen für unsere Kunden und interessierte Waldbesitzer im Einsatz.

Sie erreichen uns unter der Tel. 09622 - 1269

oder per E-Mail: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

 

 


Trockenschäden in Forstkulturen - in diesem Jahr sind große Ausfälle zu erwarten

In den letzten Jahren sind in unseren Wäldern viele neue Forstkulturen entstanden. Zum einen wurden diese zur Wiederaufforstung der zahlreichen Schadflächen, zum anderen planmäßig im Rahmen des aktiven Waldumbaus oder aber auch zur Neubegründung von Wald durch die engagierten Waldbesitzer in unserer Region bzw. durch beauftragte Unternehmer - wie uns - angelegt.

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Der Wald im Trockenstress - die ersten Schäden sind sichtbar

Die meisten Menschen freuen sich über den schönen Sommer, den Landwirten in Bayern bereitet das Wetter in diesem Jahr jedoch Sorgen. Die Pflanzen auf den Feldern leiden unter dem Wassermangel, was vielerort, auch bei uns im Landkreis Amberg-Sulzbach, zu spürbaren Ernteeinbußen führt. Die Trockenheit und Hitze der vergangenen Wochen macht aber auch unseren Bäumen mehr und mehr zu schaffen.

 

Es ist noch nicht der Herbst - die ersten Trockenschäden werden sichtbar

 

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Fällgreifer "Woodcracker"

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